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Robots


Der Roboterjunge Rodney wächst in einfachen Verhältnissen in einer Kleinstadt auf.

Rodney träumt davon, mit seinen Erfindungen den Maschinenwesen überall in der Roboterwelt helfen zu können, weshalb er sich nach dem Schulabschluss nach Robot City aufmacht. In der Großstadt will er seinen Traum verwirklichen: im Konzern seines großen Idols, des genialen Erfinders Big Weld, zu arbeiten.

Allerdings ist Big Weld verschwunden, die Konzernleitung hat der machtbesessene Ratchet übernommen, der die Produktion von Ersatzteilen eingestellt hat, um den Robotern zum Kauf teuerer „Upgrades“ zu zwingen. Für ältere Modelle bedeutet dies das Aus in der Schrottpresse. Gemeinsam mit einigen „Auslaufmodellen“ wehrt sich Rodney gegen die kaltherzige Konzernpolitik. Schließlich gilt es, den alten Roboterslogan zu verwirklichen: „Du kannst glänzen, egal aus welchem Material du gemacht wurdest...“

Wie bereits bei seinem großen Erfolg Ice Age konzentriert sich Regisseur Chris Wedge auf die Entwicklung der Charaktere. Ist die eigentliche Story eher einfach und episodenhaft angelegt, so wurde in die Zeichnung enorm viel Mühe und Liebe zum Detail investiert. Darüber hinaus liefert der Film neben einer Satire auf die Konsumgesellschaft auch – ähnlich Findet Nemo – eine rührende Vater-Sohn-Beziehung. Mit etlichen Zitaten bekannter Spielfilme – von Star Wars bis Der Herr der Ringe – wendet sich Robots auch an ein Erwachsenenpublikum. JG

USA 2005. Regie: Chris Wedge, Carlos Saldanha. Sprecher: Philipp Moog, Michael „Bully“ Herbig, Sarah Connor, Wolfgang Völz, Oliver Kalkofe, Hans Werner Olm. 91 Min.

RTL, Sonntag, 30.12.2007, 20.15 Uhr.

 

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