Pinguine sind total in Mode. Werke wie Die Reise der Pinguine, Madagascar und Happy Feet zeugen davon. Nun folgt ein weiterer computergenerierter Animationsfilm mit den gefiederten Freunden.
Versucht er auf der Erfolgswelle mitzuschwimmen? Gewiss auch, aber er hat darüber hinaus einiges zu bieten. Etwa die herrlichen braunstichigen Schwarzweiß-„Archivbilder“ von den Pionieren des Pinguin-Surfens.
Es geht hier nämlich ums Wellenreiten, und der mutige Teenie-Pinguin Cody wird auf der abenteuerlichen Reise zu seinem ersten Wettkampf mit der Kamera begleitet von einem Dokumentarfilmteam, das auch immer wieder Interviews führt. In der Surferlegende Big Z findet der vaterlose Cody schließlich einen Mentor.
Die Animationen sind überaus gelungen, Witze, Soundtrack und Anspielungen richten sich allerdings eher an ein erwachsenes Publikum. UF
USA 2007 (Surf’s Up) Regie: Ash Brannon, Chris Buck. Buch: Lisa Addario, Christian Darren, Don Rhymer, Joe Syracuse. Sprecher: Robert Stadlober, Jessica Schwarz, Thomas Fritsch, Dieter Landuris. Sony. 85 Min. Ab 13. September 2007 im Kino.
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