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Hitman – Jeder stirbt alleine


Vorlage für diesen brutalen Actionstreifen war wieder einmal ein Videospiel, in diesem Fall der taktische Third-Person-Shooter „Hitman“, der schon etliche Folgen hervorgebracht hat.

Den Killer mit der Glatze und dem im Hinterkopf eintätowierten Strichcode spielt in der Filmadaption Timothy Olyphant (Gegenspieler in Stirb langsam 4.0).

Als charismatische und scheinbar fehlerlose Tötungsmaschine wurde er in einem Genexperiment aus der DNS einer Handvoll Superschurken geklont. Nun bringt ihn bei einem Einsatz in St. Petersburg die Schönheit einer in den Fall involvierten russischen Prostituierten in Gefühlsverwirrungen. Diese aufgesetzten Liebeselemente sind symptomatisch für die Simplifizierung der Geschichte, die sich zwar optisch stylish gibt, im Handlungsaufbau jedoch arg konventionell und austauschbar bleibt.

Hitman ist also keine Konkurrenz für den neuen Actionrecken Jason Bourne oder den aufgefrischten James Bond. FB

F/USA 2007 (Hitman) Regie: Xavier Gens. Buch: Skip Woods. Mit: Timothy Olyphant, Dougray Scott, Olga Kurylenko, Ulrich Thomsen. Fox. 100 Min. Ab 13. Dezember 2007 im Kino.

 

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