Wer dem Tod von der Schippe springt, ist selbst schuld! Auch im dritten Teil der Horrorfilm-Reihe können Todgeweihte ihrem Schicksal nicht entkommen – oder lässt der Sensenmann sich doch austricksen?
Das Prinzip der Final Destination-Filme ist immer gleich: Irgendeine große Katastrophe, bei der zahlreiche Menschen ins Jenseits befördert werden, wird von einem der potenziellen Opfer vorausgeahnt. Dadurch werden Personen gerettet, deren Ableben eigentlich vom Tod eingeplant war. Da der Gevatter sich aber nicht ins Handwerk pfuschen lässt, holt er jeden, der auf seiner Todesliste steht, im Nachhinein doch noch zu sich.
In Teil 1 war es ein Flugzeugunglück, in Teil 2 ein schwerer Massencrash auf einer Autobahn – und diesmal bildet eine aus der Schiene springende Achterbahn den Auftakt zu einer Katastrophe, die den Zuschauer in den Kinosessel drücken wird.
Wendy, die mit ein paar Freunden ihren Schulabschluss auf dem Rummelplatz feiert, sieht das apokalyptisch inszenierte Szenario schon bevor es tatsächlich passiert. Sie kann einige Personen zwar retten, aber deren Leben verlängert sich dadurch nur um wenige Tage: Zwei Freundinnen werden kurz darauf unter der Sonnenbank Opfer eines brandheißen Defekts, weitere Todesszenarien ereignen sich unter anderem in einem Fitness-Studio und während eines Feuerwerks. Wendy erkennt, dass auf Fotos, die kurz vor dem Achterbahn-Unglück gemacht wurden, Hinweise zu sehen sind, wie der Tod zuschlagen wird. Kann sie dadurch ihr eigenes Schicksal verhindern?
Horror-Fans kommen auch in Folge 3 auf ihre Kosten: Der Tod schlägt derart hinterhältig und kreativ zu, dass es gruseligen Spaß macht, dem Geschehen zu folgen. Wer die ersten beiden Filme der Reihe mochte, wird auch diesmal nicht enttäuscht sein. HK USA 2005. Regie und Buch: James Wong. Buch: Glen Morgan. Mit: Mary Elizabeth Winstead, Ryan Merriman, Kris Lemche, Alexz Johnson, Sam Easton, Harris Allan. 93 Min. Ab 13. April 2006 im Kino. |
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