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Es war k'einmal im Märchenland


Dafür, dass die Märchen tatsächlich so ablaufen, wie es „im Buche steht“, zeichnet nach den Machern von Es war k’einmal im Märchenland ein weiser Zauberer innerhalb der Märchenwelt verantwortlich.

Weil ab und zu selbst ein Zauberer in Urlaub fahren muss, übernehmen die Praktikanten Munk und Mambo die Aufgabe, Gut und Böse im Gleichgewicht zu halten. Dies bringt aber Aschenputtels böse Stiefmutter auf abwegige Gedanken.

Nach dem Muster der Shrek-Filme, deren Produzent John H. Williams auch Es war k’einmal im Märchenland verantwortet, sollen die Bösewichter der klassischen Filme die Hauptrolle spielen – was hier allerdings einfach daran scheitert, dass die „bösen“ Figuren ohne jegliche Konturen gezeichnet sind.

Die interessanten Ansätze zu einer neuartigen filmischen Erzählweise kommen deshalb kaum zum Tragen. JG

USA/D 2007 (Happily N’Ever After) Regie: Paul Bolger. Buch: Robert Morleand. Sprecher: Malte Arkona, Nina Moghaddam, Martin Semmelrogge. NFP. 87 Min. Ab 22. November 2007 im Kino.

 

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