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Asterix bei den Olympischen Spielen


Der dritte Asterix-Realfilm ist eindeutig der bislang aufwändigste – digital hat man die antike Stadt Olympia wiederauferstehen lassen oder die durch den Zaubertrank hervorgerufenen Überkräfte der Gallier animiert.

Aber das allein trägt noch keinen Film. Die Story um den verliebten Jung-Gallier Romantix, der gerne die griechische Prinzessin Irina ehelichen möchte und sich aus diesem Grund bei den Olympischen Spielen gegen seinen schärfsten Widersacher, Julius Caesars Sohn Brutus, durchsetzen muss, hat einfach zu wenig Gags zu bieten, um über zwei Stunden unterhalten zu können.

Manche Details stimmen, einige Anspielungen und Gastauftritte sind auch gelungen, andere wiederum sind denkbar unbeholfen auf die Handlung gestülpt, dass sie zum Selbstzweck verkommen. Dazwischen wird teilweise unendlich viel gelabert, ohne dass es lustig wäre. Das wird dann auch für die kleinen Kinozuschauer auf die Dauer uninteressant. FB

F/D/E 2007 (Astérix aux jeux olympiques) Regie: Frédéric Forestier, Thomas Langmann. Buch: Olivier Dazat u.a. Mit: Clovis Cornillac, Gérard Depardieu, Alain Delon, Benoît Poelvoorde. Constantin. 120 Min. Ab 31. Januar 2008 im Kino.

 

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