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Across the Universe


Man muss kein großer Musical-Fan sein, um an Across the Universe seinen Spaß zu haben.

Der Film hat mehr als 30 Songs zu bieten, allesamt aus der Feder der legendären Beatles, und die meisten davon sind ohnehin Klassiker, die einen sofort mitreißen werden.

In gelungenen und teilweise recht ungewöhnlichen Neu-Arrangements dienen Evergreens wie „Come Together“ oder „Hey, Jude“ als musikalische Untermalung für eine Story, die in Liverpool beginnt, um schließlich in New York gesellschaftliche Phänomene wie die Rassenunruhen, die Hippie-Zeit und die Proteste gegen den Vietnamkrieg widerzuspiegeln.

Die Originaltexte der Beatles lassen all diese soziokulturellen Verknüpfungen zu, die Songs fügen sich zudem perfekt in die traditionelle Liebesgeschichte ein, die der Film als Gerüst nutzt.

Auch visuell kann Julie Taymors (Frida) Musical durchweg überzeugen, sei es in seinen herausragenden Tanzchoreografien oder in seinen einfallsreichen psychedelischen Spielereien. FB

USA 2007. Regie: Julie Taymor. Buch: Dick Clement, Ian La Frenais. Mit: Jim Sturgess, Evan Rachel Wood, Joe Anderson, Dana Fuchs. Sony. 131 Min. Ab 22. November 2007 im Kino.

 

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